Deutsche Oper Berlin

Um die Deutsche Oper Berlin zu verstehen, muss man bis in die Anfangszeit zurückgehen. Die funktional Gebaude entstand 1911/12 im Vorort Charlottenburg das „Deutsche Opernhaus“. Der Name wechselte mehrfach, aber am Anfang war sie nur noch eine „städtische Oper“. Die Nazis nannten das Haus wieder Deutsche Oper, nach dem Krieg wurde es erneut zur städtischen Oper und nach dem Mauerbau kehrte man endgültig zum Namen Deutsche Oper Berlin zurück.

Das historische Gebäude wurde während des Krieges zerstört und das neues Gebäude an der Bismarckstraße bezog das Ensemble am 24. September 1961. Der Entwurf für das klotzige Gebäude stammt von Fritz Bornemann. Der Zuschauerraum ist modern gestaltet und bietet (anders als etwa die Staatsoper) einen 2000 Sitzkomfort im Multiplex-Kino-Format. ritz Bornemann dachte bei seinen Planungen auch daran, das Foyer und die Wandelhalle sehr weitläufig und repräsentativ zu gestalten – ganz anders, als es die einstigen Gründer der Oper gedacht hatten. Der Spielort legt einen Schwerpunkt auf Wagner-Inszenierungen und ist eng mit den Bayreuther Festspielen verbunden.

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Quelle: My Entdecker

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